In der Welt habt
ihr Angst.
Aber seid guten
Mutes,
ich habe die Welt
überwunden.
Johannes 16 . 33
In mir lacht der Frohsinn und trübt der Unmut zugleich,
Froh zu sein, über den Herbst
Über das Licht und den Atem den ich habe.
Ich kann glücklich lachen, weil Gott mir eine Stimme gab.
Eine Stimme zu reden, mein Wort zu erheben, eine Stimme
Wahrheit kund zu tun.
Ich habe das Leben, Aufgaben, Träume und Worte.
Und doch füllen sich meine Augen mit Tränen
Und mein Herz mit Angst.
Tränen für den Schmerz den die Erde trägt
durch die Lasten
dieser Welt.
Wie sich die Welt auf die Erde drückt
sie erdrückt, bedrückt.
Sie lässt die Erde nicht atmen, schnürt ihr die Kehle zu.
Diese Welt bringt uns Regen, wo bereits Fluten sind.
Diese Welt bringt Hitze, wo Trockenheit und Dürre herrscht.
Diese Welt schenkt Menschen Fülle, die bereits alles
haben
und füttert sie trotz Völligkeit.
Sie raubt denen
ohne Besitz ihre Würde
und lässt sie hungern.
Diese Welt ist aus dem Gleichgewicht
in keinen Fugen.
Diese Welt lacht, wo andere weinen.
Diese Welt kennt kein Erbarmen.
In dieser Welt spielen Menschen ein Spiel das sie nicht
verstehen.
Doch ist diese Welt nicht Seine Welt.
Diese Welt ist nicht Seine Welt.
So verliere ich nie die Hoffnung den Glauben die Liebe an
den, der über allem steht.
An den, der die Welt mit einem Atemzug vernichten wird.
An den, der jedes Geschöpf würdigt und unsagbar liebt.
An den, der die seine Erde von dieser Welt befreien wird.
In diesen und in allen Tagen.
Weil er diese Welt überwunden hat.
Weil er diese Welt überwunden hat.
Weil er diese Welt überwunden hat.
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