Mittwoch, 28. Dezember 2011

Das Träumen, ist wie von innen eine andere Person zu tanzen.

Sich von fern und nah betrachten

Es ist der Anfang des Erkennens

All jener Geheimnisse des Tages

Unermesslich endlos

Das Herz zuckt im ruhigen Atem

helle Nebel ziehen in schleierhaften Zügen um innere Bilder.

Das Träumen ist wie ein Klavierspiel

Von jeder Melodie die dem Herzen spricht

Mit Sanftmut spielen alle Töne

Verzückung, Glück und lautes Lachen

Sanfte Tränen, wilde Kämpfe

Wahre Mädchenträume

Mit aller Sehnsuchtskraft

Ein purpurroter Kuss.

Das Träumen, ist wie von innen eine andere Person zu tanzen

Das Aufwachen ist Stillhalten-

Stillhalten, damit das Glück nicht verloren geht.

Eine Bilderflut bunter Zeichnungen nie erlebter Momente

Ein Gefühl, wie nach einem Sommerflug gelandet zu sein

Erinnerungen die Jahre zurückliegen

Sekunden zurück

Wirken nach

Der Wunsch mit Händen die Träume zu berühren

Sie nachzufühlen

In nackten Handflächen

Doch auch mit verschlossen Augen

Geballten Fäusten und angezogenen Füßen

Ziehen sie weiter

Von dannen

Hinterlassen nur das Gefühl

Nie erlebter Momente.

Das Träumen, ist wie von innen eine andere Person zu tanzen.

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