Das Träumen, ist wie von innen eine andere Person zu tanzen.
Sich von fern und nah betrachten
Es ist der Anfang des Erkennens
All jener Geheimnisse des Tages
Unermesslich endlos
Das Herz zuckt im ruhigen Atem
helle Nebel ziehen in schleierhaften Zügen um innere Bilder.
Das Träumen ist wie ein Klavierspiel
Von jeder Melodie die dem Herzen spricht
Mit Sanftmut spielen alle Töne
Verzückung, Glück und lautes Lachen
Sanfte Tränen, wilde Kämpfe
Wahre Mädchenträume
Mit aller Sehnsuchtskraft
Ein purpurroter Kuss.
Das Träumen, ist wie von innen eine andere Person zu tanzen
Das Aufwachen ist Stillhalten-
Stillhalten, damit das Glück nicht verloren geht.
Eine Bilderflut bunter Zeichnungen nie erlebter Momente
Ein Gefühl, wie nach einem Sommerflug gelandet zu sein
Erinnerungen die Jahre zurückliegen
Sekunden zurück
Wirken nach
Der Wunsch mit Händen die Träume zu berühren
Sie nachzufühlen
In nackten Handflächen
Doch auch mit verschlossen Augen
Geballten Fäusten und angezogenen Füßen
Ziehen sie weiter
Von dannen
Hinterlassen nur das Gefühl
Nie erlebter Momente.
Das Träumen, ist wie von innen eine andere Person zu tanzen.