„Ich weiß nur dass es den Mann im Mond nicht gibt, der alles heil macht“,
sagte sie
und trank am frühen Morgen zerzausten Haares ihren Rotwein.
Sie schloss die Augen
Sah wie er im Kopfstand stehend eine Rose zückte
Wie er sie über seine Schultern hob
Haare flogen
und sie lachend trug
wie sie
später dann
ihre einsamen Hände in seine tiefen aufgewärmten Jackentaschen vergraben konnte.
Sie sah wie
sein Lachen einem Junitag glich
und alles nach Holunder roch.
„Ich weiß nur, dass es den Mann im Mond nicht gibt, der alles heil macht.
Ich mal mir dann ein happy end aus
Das ist schwer an manchen Tagen.“